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Vastehst me

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Vastehst me
Bairische Gedichte aus vierzig Jahren


herausgegeben von Eva Bauernfeind, Hubert Ettl und Kristina Pöschl, Illustrationen von Johannes Haslsteiner, 2014, Klappenbroschur, 208 S., ISBN 978-3-941306-09-7


mit Gedichten von:

Anneliese Bachert, Gustl Bauer, Hans Baumgartner, Rudi Bayerl, Johanna Beringer, Joseph Berlinger, Friedrich Brandl, Elisabeth Dorner-Wenzlik, Helmut Eckl, Erika Eichenseer, Josef Fechner, Josef Fendl, Walter Flemmer, Franz Freisleder, Hans Gärtner, Norbert Göttler, Harald Grill, Geiss Haejm, Anton Halser, Margret Hölle, Felix Hoerburger, Ingrid Kellner, Eberhard Kreuzer, Karl Krieg, Anton G. Leitner, Joachim Linke, Fritz Maier, Gerd Maier, Albert Mühldorfer, Eugen Oker, Wolfgang Oppler, Grete Pickl, Maria Magdalena Rabl, Carl-Ludwig Reichert, Karl-Heinz Reimeier, Franz Ringseis, Marcus H. Rosenmüller, Herbert Schneider, Rupert Schützbach, Alfons Schweiggert, Angelika Seitz, Bernhard Setzwein, Albert Sigl, Johannes Sindl, Manfred Trautmann, Siegfried Völlger, Anna Wheill, Werner A. Widmann, Josef Wittmann, Helmut Zöpfl


Erstmals liegt mit Vastehst me ein Sammelband vor, der einen Überblick über die zeitgenössische Mundart-Lyrik der altbairischen Regionen gibt. Vertreten sind die wichtigsten Mundartlyriker aus Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz. Die Gedichte stammen aus den letzten 40 Jahren und bilden verschiedene Strömungen ab. Aufgenommen sind deren wichtigste Vertreter, traditionelle Mundartlyriker stehen neben zeitkritischen und experimentellen Dichtern.

Die Gedichte sind nicht chronologisch geordnet von den 1970er Jahren bis zur Gegenwart, sondern nach Themen in sechs Kapiteln. Feinsinnige, staade Lyrik hat ebenso Berücksichtigung gefunden wie laute und derbe Töne.

Vastehst me! Die 50 Autoren der gut 150 Gedichte in diesem Band schreiben so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist: in ihrem jeweiligen regionaltypischen Dialekt. Da das Bairische keine Schriftsprache ist, hat jeder Autor seine eigene Art, das Gesprochene wiederzugeben. Es tauchen Wörter auf, die nur in einer bestimmten Region verwendet werden oder nicht mehr gebräuchlich sind. Ein Glossar erläutert diese.

Vastehst me? Diese Frage stellt sich auch, weil der Dialekt an Bedeutung verliert. Mit diesem Band halten wird dagegengehalten: Die Gedichte zeigen den Reichtum des Bairischen und die Bildhaftigkeit der gesprochenen Sprache.


Eine Leseprobe finden Sie hier.
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